QUALITÄTSSICHERUNG BEI PFLASTERUNGEN:
SCHÄDEN VERMEIDEN BEVOR SIE ENTSTEHEN

Eine attraktiv gepflasterte Fläche, egal ob im kommunalen oder im privaten Umfeld, soll dauerhaft den Beanspruchungen durch Auto- und Fußgängerverkehr, Klimaeinflüssen und Verschmutzungen standhalten. Planer und Bauherren sind gefordert, schon in der Planungsphase den gestalterischen und bautechnischen Aspekten durch die geeignete Wahl des Pflaster-, Platten- und Fugenmaterials zu entsprechen.

Wir von PFLASTERCONTROL decken mit unserem Leistungsspektrum eine Baubegleitung aber auch eine nachträgliche Prüfung mit verschiedenen Messtechniken, zum Beispiel bei schadhaften Belägen, ab.

Die Kosten für die Fugensondierungen stehen in keiner Relation zur aufwändigen Sanierung und dem damit verbundenen Ärger.

Probleme

Unzureichend gefüllte Fugen. Zu geringe Lagerungsdichte des Fugenmaterials, hierdurch keine Stabilität in der Pflasterung.

Pflasterdecken mit einer Liegedauer von 2-3 Jahren bieten in der Regel einen geringeren Verschiebewiderstand, als dies bei älteren Flächen der Fall ist. Im Laufe der Zeit stabilisiert sich die Fuge unter Verkehr aufgrund der Nachverdichtung des Fugenmaterials. Hier wird jedoch bereits die Saat für spätere Schäden gelegt, da die Verkehrsflächen notwendigerweise sofort und nicht erst nach ein paar Jahren zum Verkehr freigegeben werden. Die Folge sind immense Schäden.
Durch zu geringe Lagerungsdichte des Fugenmaterials müssen die Auftraggeber sehr oft auf eigene Kosten die Fugen nachfüllen lassen. Das bedingt einen großen Zeitaufwand, ist teuer und der Verkehrsraum muß teilweise gesperrt werden etc.

Ungebundene Fugen – das unterschätzte Problem

Ungebundene Pflasterdecken und Plattenbeläge können noch so gut hergestellt sein, aber Fehler bei der Fugenverfüllung haben immer negative Folgen. Das Problem nicht vollständig gefüllter und konsolidierter Fugen führt zu auftretenden Verformungen und sich lösenden Steinen.